Freitag, 18. September 2009

Hallo meine lieben Daheimgebliebenen, ich bin hier ganz gut angekommen. Die Reise jedenfalls verlief ohne Probleme. Ich wurde wie geplant am Flughafen abgeholt und habe dann erstmal das Haus besichtigt in dem die geistig Behinderten leben, mit denen ich arbeiten werde.

Es ist alles sehr sehr fremd hier, ich glaube das nennt man Kulturschock. Der Lebensstandart reicht nciht annaehrend an den deutschen heran. das faellt vor allem in taeglichen Leben auf. INternet ist deswegen auch nciht im Uebermass vorhanden, so wie ich es gedacht hatte, immerhin bin ich hier in einer Millionenstadt und zwar fast in der City. Das irritiert mich alles ein wenig. ICh werde jetzt gleich ein Meeting haben um die Formalitaeten zu klaeren. UNd dann muss ich mal schauen wie ich mich hier organisieren kann. es ist wirklich ein bisschen schwer, nicht an zuhause und an euch zu denken, vor allem weil hier alles so trist ist.Der Rasen ist zwar schoen gruen, aber der rest ist einheitlich und der Himmel ist geschlossen grau. Das gefaellt mir hier ja mal so gar nciht. Ich hoffe ich kann mich hier arrangieren. Arbeiten musste ich bisher noch nicht, aber in den naechsten Tagen beginnt das Training. Das werde ich nciht alleien haben, weil erst vorgestern ein weiterer ADiA (Anderer Dienst im Ausland)-Leistender angekommen ist. Er kommt zufaellig aus Wuppertal und heisst Maciek. Wir kommen super miteinander aus. Vor allem weil wir uns auch gegenseitig helfen koennen und im selben Haus schlafen. Wir sind jetzt naemlich nciht oder nioch nciht bei den Behinderten untergebracht, sondern etwas weiter entfernt in einem anderen Haus.

Gestern sagte man mir, dass ich vllt bald Auto fahren werde. Ich saelbst weiss nur nciht ob ich mit dem Verkehr klar kommen werde.

Leider ist es jetzt schon halb elf, deswegen werd ich nciht noch mehr schreiben.

Gute Nacht und verzeiht mir die Rächschräibt failure.

Schöne Grüße aus Liverpool,

Euer Hannes.

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